Persönlicher Assistent mit n8n - 2627B5301
- Eingehende E-Mails werden ausgelesen
- Ein Mistral-LLM extrahiert daraus strukturierte Termininformationen (z..B. Titel, Datum, Uhrzeit, Dauer)
- Anschließend werden freie Zeitfenster im Kalender gesucht und der Termin automatisch eingetragen
Schritt für Schritt entsteht so ein robuster Minimal-Workflow inklusive Validierung, Logging und Umgang mit fehlenden Angaben (z..B. Rückfragen).
Über definierte Testfälle sichern die Teilnehmenden ihr Ergebnis ab und übertragen das Setup auf eigene Alltagsszenarien; je nach Lerngeschwindigkeit der Teilnehmenden wird optional noch gezeigt, wie sich auch Sprachnachrichten per Transkription und derselben Parsing-Logik in den Flow integrieren lassen, so dass nicht nur per E-Mail, sondern auch per Sprache mit dem KI-Assistenten kommuniziert werden kann.
| Termin: |
Mittwoch, 11.11.2026, 17:00 Uhr - 19:30 Uhr |
| Kursdauer: | 1 Termin à 3 UE |
| Kosten: |
10,50 EUR
ermäßigbar |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Englisch sind zwingend erforderlich, da die Benutzeroberflächen teilweise nicht in Deutsch zur Verfügung stehen. Grundlegende Kenntnisse über Schnittstellen wie SMTP oder REST-APIs sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Im Kurs konfigurieren wir Agenten und externe Verbindungen gemeinsam. Praktische Erfahrungen (z. B. mit E-Mail-Synchronisation über SMTP) sind nützlich, aber kein Muss. |
| Zielgruppe: | Technisch interessierte Einsteiger:innen (kein Programmierhintergrund nötig, aber Basisverständnis von Web-Apps, E-Mail, und APIs hilfreich). |
| Veranstaltungsziel: | Am Ende der drei 45‑Minuten‑Einheiten haben die Teilnehmenden einen einfachen persönlichen Assistenten, der eingehende E‑Mails (Terminwünsche) verarbeitet, aus dem Text strukturierte Termininformationen extrahiert (LLM mit Mistral), freie Zeitfenster im kSuite‑Kalender sucht und den Termin automatisch einträgt. Optional (wenn Zeit): Einbindung von Sprachnachrichten aus einem Matrix‑Raum (Element‑App) mit Transkription +LLM‑Parsing |
| Material: | Für die Veranstaltung wird ein Laptop benötigt. Sie können gerne Ihr eigenes Gerät mitbringen. Wir stellen Ihnen auch gerne einen Laptop zur Verfügung. |
weitere Kurse
Jahnstraße 45
16321 Bernau bei Berlin 16321 Bernau bei Berlin
| Datum | Zeit | Raum | Straße, Ort | |
|---|---|---|---|---|
| Mi. | 11.11.2026 | 17:00 - 19:30 Uhr | 308 | Jahnstraße 45 , 16321 Bernau bei Berlin |
Persönlicher Assistent mit n8n - 2627B5301
- Eingehende E-Mails werden ausgelesen
- Ein Mistral-LLM extrahiert daraus strukturierte Termininformationen (z..B. Titel, Datum, Uhrzeit, Dauer)
- Anschließend werden freie Zeitfenster im Kalender gesucht und der Termin automatisch eingetragen
Schritt für Schritt entsteht so ein robuster Minimal-Workflow inklusive Validierung, Logging und Umgang mit fehlenden Angaben (z..B. Rückfragen).
Über definierte Testfälle sichern die Teilnehmenden ihr Ergebnis ab und übertragen das Setup auf eigene Alltagsszenarien; je nach Lerngeschwindigkeit der Teilnehmenden wird optional noch gezeigt, wie sich auch Sprachnachrichten per Transkription und derselben Parsing-Logik in den Flow integrieren lassen, so dass nicht nur per E-Mail, sondern auch per Sprache mit dem KI-Assistenten kommuniziert werden kann.
| Termin: |
Mittwoch, 11.11.2026, 17:00 Uhr - 19:30 Uhr |
| Kursdauer: | 1 Termin à 3 UE |
| Kosten: |
10,50 EUR
ermäßigbar |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Englisch sind zwingend erforderlich, da die Benutzeroberflächen teilweise nicht in Deutsch zur Verfügung stehen. Grundlegende Kenntnisse über Schnittstellen wie SMTP oder REST-APIs sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Im Kurs konfigurieren wir Agenten und externe Verbindungen gemeinsam. Praktische Erfahrungen (z. B. mit E-Mail-Synchronisation über SMTP) sind nützlich, aber kein Muss. |
| Zielgruppe: | Technisch interessierte Einsteiger:innen (kein Programmierhintergrund nötig, aber Basisverständnis von Web-Apps, E-Mail, und APIs hilfreich). |
| Veranstaltungsziel: | Am Ende der drei 45‑Minuten‑Einheiten haben die Teilnehmenden einen einfachen persönlichen Assistenten, der eingehende E‑Mails (Terminwünsche) verarbeitet, aus dem Text strukturierte Termininformationen extrahiert (LLM mit Mistral), freie Zeitfenster im kSuite‑Kalender sucht und den Termin automatisch einträgt. Optional (wenn Zeit): Einbindung von Sprachnachrichten aus einem Matrix‑Raum (Element‑App) mit Transkription +LLM‑Parsing |
| Material: | Für die Veranstaltung wird ein Laptop benötigt. Sie können gerne Ihr eigenes Gerät mitbringen. Wir stellen Ihnen auch gerne einen Laptop zur Verfügung. |
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Jahnstraße 45
16321 Bernau bei Berlin 16321 Bernau bei Berlin
| Datum | Zeit | Raum | Straße, Ort | |
|---|---|---|---|---|
| Mi. | 11.11.2026 | 17:00 - 19:30 Uhr | 308 | Jahnstraße 45 , 16321 Bernau bei Berlin |
Grundbildung
Viele Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben.
Manche von Ihnen kennen die Buchstaben nicht.
Manche können Wörter und Sätze nicht lesen oder schreiben.
Manche haben Probleme mit Texten.
An der Volkshochschule kann man lesen und schreiben lernen.
Wir haben dafür passende Kurse.
Dort kann man ohne Druck, ohne Schulnoten und ohne Angst noch einmal lernen.
Haben Sie Probleme mit dem Lesen und Schreiben oder Rechnen?
Dann sind Sie bei uns richtig.
Kennen Sie jemanden, der solche Probleme hat?
Dann erzählen Sie bitte von unseren Kursen!
Vor der Teilnahme am Kurs ist eine Beratung notwendig.
Rufen Sie uns an oder kommen Sie zu uns in die Volkshochschule.
Wir beraten Sie und helfen Ihnen.
Das Land Brandenburg unterstützt die Grundbildungs- und Alphabetisierungskurse mit Geld.
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Landesinstitut für Schule und Medien und der Brandenburgische Volkshochschulverband haben gemeinsam schon 2005 viele verschiedene Kursangebote entwickelt.
Weil die Kurse aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds bezahlt werden, müssen die Teilnehmer für einen Kurs nichts bezahlen.
Aber man muß regelmäßig am Kurs teilnehmen.
Bevor man einen Kurs besuchen möchte, muß man sich in der Volkshochschule beraten lassen. Außerdem muß man am Anfang einen kleinen Test machen.
Nur dann können die Lehrerinnen und Lehrer wissen, was man schon kann oder wo man Probleme hat und was man noch lernen oder üben muss.


