Lesung: Schüsse in der Stille - Erlebnisse im zweiten Weltkrieg - 2627E1103
Authentisch und eindrucksvoll schildert er seine Erinnerungen aus einer Zeit, in der oft nur das eigene Überleben zählte: wie er unter Eigenbeschuss geriet, Tieffliegerangriffe erlebte und die erbarmungslose Feindseligkeit gegenüber den Deutschen zu spüren bekam. Ebenso berichtet er aber auch von Menschlichkeit und Zusammenhalt inmitten eines grausamen Krieges. Hermann Kronemeyer war ein national wie international gefragter Zeitzeuge. Bis zu seinem Tod 2025 setzt er sich unermüdlich für die Wachhaltung der Erinnerung an den Krieg ein.
Nun hat seine Urenkelin, Celina Keute, seine Erzählungen zu Papier gebracht und tourt mit dem Buch und dem Lese-Programm durch Deutschland, Holland, Belgien, Österreich und Tschechien. Celina Keute gibt Interessierten im Rahmen ihrer Lesung Einblicke in das persönliche Erleben des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive ihres damals jugendlichen Urgroßvaters und zeigt auf, was Krieg wirklich bedeutet – immer mit dem Ziel verbunden, die Erinnerung aufrechtzuerhalten und dazu anzuregen, den Frieden wertzuschätzen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Schwedt statt.
Anmeldung direkt bei der VHS Schwedt
| Termin: |
Montag, 15.03.2027, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr |
| Kursdauer: | 4 UE, 1 Termin |
| Kosten: |
5,00 EUR
nicht ermäßigbar |
weitere Kurse
Berlischky-Pavillon (Schwedt/Oder)
Lesung: Schüsse in der Stille - Erlebnisse im zweiten Weltkrieg - 2627E1103
Authentisch und eindrucksvoll schildert er seine Erinnerungen aus einer Zeit, in der oft nur das eigene Überleben zählte: wie er unter Eigenbeschuss geriet, Tieffliegerangriffe erlebte und die erbarmungslose Feindseligkeit gegenüber den Deutschen zu spüren bekam. Ebenso berichtet er aber auch von Menschlichkeit und Zusammenhalt inmitten eines grausamen Krieges. Hermann Kronemeyer war ein national wie international gefragter Zeitzeuge. Bis zu seinem Tod 2025 setzt er sich unermüdlich für die Wachhaltung der Erinnerung an den Krieg ein.
Nun hat seine Urenkelin, Celina Keute, seine Erzählungen zu Papier gebracht und tourt mit dem Buch und dem Lese-Programm durch Deutschland, Holland, Belgien, Österreich und Tschechien. Celina Keute gibt Interessierten im Rahmen ihrer Lesung Einblicke in das persönliche Erleben des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive ihres damals jugendlichen Urgroßvaters und zeigt auf, was Krieg wirklich bedeutet – immer mit dem Ziel verbunden, die Erinnerung aufrechtzuerhalten und dazu anzuregen, den Frieden wertzuschätzen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Schwedt statt.
Anmeldung direkt bei der VHS Schwedt
| Termin: |
Montag, 15.03.2027, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr |
| Kursdauer: | 4 UE, 1 Termin |
| Kosten: |
5,00 EUR
nicht ermäßigbar |
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Berlischky-Pavillon (Schwedt/Oder)
Grundbildung
Viele Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben.
Manche von Ihnen kennen die Buchstaben nicht.
Manche können Wörter und Sätze nicht lesen oder schreiben.
Manche haben Probleme mit Texten.
An der Volkshochschule kann man lesen und schreiben lernen.
Wir haben dafür passende Kurse.
Dort kann man ohne Druck, ohne Schulnoten und ohne Angst noch einmal lernen.
Haben Sie Probleme mit dem Lesen und Schreiben oder Rechnen?
Dann sind Sie bei uns richtig.
Kennen Sie jemanden, der solche Probleme hat?
Dann erzählen Sie bitte von unseren Kursen!
Vor der Teilnahme am Kurs ist eine Beratung notwendig.
Rufen Sie uns an oder kommen Sie zu uns in die Volkshochschule.
Wir beraten Sie und helfen Ihnen.
Das Land Brandenburg unterstützt die Grundbildungs- und Alphabetisierungskurse mit Geld.
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Landesinstitut für Schule und Medien und der Brandenburgische Volkshochschulverband haben gemeinsam schon 2005 viele verschiedene Kursangebote entwickelt.
Weil die Kurse aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds bezahlt werden, müssen die Teilnehmer für einen Kurs nichts bezahlen.
Aber man muß regelmäßig am Kurs teilnehmen.
Bevor man einen Kurs besuchen möchte, muß man sich in der Volkshochschule beraten lassen. Außerdem muß man am Anfang einen kleinen Test machen.
Nur dann können die Lehrerinnen und Lehrer wissen, was man schon kann oder wo man Probleme hat und was man noch lernen oder üben muss.


