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Veranstaltung "Wer entscheidet über unsere Arbeit? Wege zur demokratischen Wirtschaft" (Nr. 2627B1300) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Wer entscheidet über unsere Arbeit? Wege zur demokratischen Wirtschaft - 2627B1300 Bildungsurlaub

Warum Unternehmen oft undemokratisch sind – und wie es anders gehen kann

Was wäre, wenn Betriebe Orte echter Demokratie wären – Orte, an denen Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, wo Arbeit Sinn macht und Verantwortung geteilt wird? Unser zweitägiges Seminar lädt dazu ein, Wirtschaft neu zu denken: demokratisch, solidarisch und jenseits klassischer Hierarchien.
 
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie Mitbestimmung im Betrieb heute funktioniert – und wie sie in Zukunft aussehen könnte. Wir starten mit der eigenen Arbeitsrealität und erkunden, welche Formen von Einfluss und Gestaltung wir schon kennen. Dann tauchen wir ein in spannende Modelle gelebter Wirtschaftsdemokratie: von Genossenschaften und selbstverwalteten Betrieben über verantwortungseigene Unternehmen bis hin zu solidarischen Wirtschaftsformen.
 
Anhand realer Beispiele und interaktiver Methoden erleben wir, dass Demokratie im Unternehmen kein fernes Ideal ist, sondern vielerorts bereits praktiziert wird. Zum Abschluss reflektieren wir, welche Ideen sich auf den eigenen Arbeitsplatz übertragen lassen – und wie sich aus individuellen Erfahrungen gemeinsames Gestalten entwickeln kann.
 
Inhalte des Seminars:
 
- Genossenschaften, selbstverwaltete und rückeroberte Betriebe in Arbeitendenhand
- Unternehmensräte, neutralisiertes Kapital und Verantwortungseigentum
- New Work, kollegial geführte Unternehmen und weitere Formen der Selbstorganisation in Unternehmen
- Commoning, solidarische Ökonomien und alternative Wirtschaftsmodelle
- Konzepte und Beispiele jenseits des vorherrschenden Wirtschaftssystems: Commoning und Wirtschaften nach dem Modell Solidarischer Landwirtschaft
 
Das Seminar richtet sich an alle, die ein lebendiges Interesse an gesellschaftlicher Gestaltung haben – ob aus Wirtschaft, Bildung, Gewerkschaft oder persönlicher Neugier. Demokratie hört nicht an der Werkstür auf. Hier lernen wir, wie sie auch im Betrieb Gestalt annehmen kann.


Dieser Kurs ist als Bildungszeit in Brandenburg anerkannt.
Brandenburger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stellen wir gerne ein Dokument für den Arbeitgeber aus. Wenn Sie dieses benötigen, schreiben Sie uns bitte eine Nachricht.
Mehr Informationen zur Bildungszeit in Brandenburg finden Sie hier.
Weitere Bundesländer auf Nachfrage.
Termin: Montag, 01.02.2027 bis Dienstag, 02.02.2027,
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
abweichende Termine: Montag & Dienstag
Kursdauer: 16 UE, 2 Tage à 8 UE
Kosten: 56,00 EUR
ermäßigbar
Zielgruppe: Erwachsene
Veranstaltungsziel: Reflexion eigener Erfahrungen mit Demokratie in Ausbildung und Beruf , Kennenlernen des aktuellen Stands der gesetzlichen Mitbestimmung in Deutschland, kritische Betrachtung dessen, Kennenlernen von Konzepten zur Unternehmensdemokratie, Reflexion anhand (eigener) Praxisbeispielen, Transfer der Lerninhalte auf eigenes (Berufs-)Leben
Dozent:
Portrait
Steven Gering
weitere Kurse
Matthias Kasper
weitere Kurse
[+] Kursraum:
[+] Einzeltermine:

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Verfügbarkeit: Anmeldungen sind möglich
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Warum Unternehmen oft undemokratisch sind – und wie es anders gehen kann

Was wäre, wenn Betriebe Orte echter Demokratie wären – Orte, an denen Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, wo Arbeit Sinn macht und Verantwortung geteilt wird? Unser zweitägiges Seminar lädt dazu ein, Wirtschaft neu zu denken: demokratisch, solidarisch und jenseits klassischer Hierarchien.
 
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie Mitbestimmung im Betrieb heute funktioniert – und wie sie in Zukunft aussehen könnte. Wir starten mit der eigenen Arbeitsrealität und erkunden, welche Formen von Einfluss und Gestaltung wir schon kennen. Dann tauchen wir ein in spannende Modelle gelebter Wirtschaftsdemokratie: von Genossenschaften und selbstverwalteten Betrieben über verantwortungseigene Unternehmen bis hin zu solidarischen Wirtschaftsformen.
 
Anhand realer Beispiele und interaktiver Methoden erleben wir, dass Demokratie im Unternehmen kein fernes Ideal ist, sondern vielerorts bereits praktiziert wird. Zum Abschluss reflektieren wir, welche Ideen sich auf den eigenen Arbeitsplatz übertragen lassen – und wie sich aus individuellen Erfahrungen gemeinsames Gestalten entwickeln kann.
 
Inhalte des Seminars:
 
- Genossenschaften, selbstverwaltete und rückeroberte Betriebe in Arbeitendenhand
- Unternehmensräte, neutralisiertes Kapital und Verantwortungseigentum
- New Work, kollegial geführte Unternehmen und weitere Formen der Selbstorganisation in Unternehmen
- Commoning, solidarische Ökonomien und alternative Wirtschaftsmodelle
- Konzepte und Beispiele jenseits des vorherrschenden Wirtschaftssystems: Commoning und Wirtschaften nach dem Modell Solidarischer Landwirtschaft
 
Das Seminar richtet sich an alle, die ein lebendiges Interesse an gesellschaftlicher Gestaltung haben – ob aus Wirtschaft, Bildung, Gewerkschaft oder persönlicher Neugier. Demokratie hört nicht an der Werkstür auf. Hier lernen wir, wie sie auch im Betrieb Gestalt annehmen kann.


Dieser Kurs ist als Bildungszeit in Brandenburg anerkannt.
Brandenburger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stellen wir gerne ein Dokument für den Arbeitgeber aus. Wenn Sie dieses benötigen, schreiben Sie uns bitte eine Nachricht.
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Termin: Montag, 01.02.2027 bis Dienstag, 02.02.2027,
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
abweichende Termine: Montag & Dienstag
Kursdauer: 16 UE, 2 Tage à 8 UE
Kosten: 56,00 EUR
ermäßigbar
Zielgruppe: Erwachsene
Veranstaltungsziel: Reflexion eigener Erfahrungen mit Demokratie in Ausbildung und Beruf , Kennenlernen des aktuellen Stands der gesetzlichen Mitbestimmung in Deutschland, kritische Betrachtung dessen, Kennenlernen von Konzepten zur Unternehmensdemokratie, Reflexion anhand (eigener) Praxisbeispielen, Transfer der Lerninhalte auf eigenes (Berufs-)Leben
Dozent:
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Grundbildung

Viele Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben.
Manche von Ihnen kennen die Buchstaben nicht.
Manche können Wörter und Sätze  nicht lesen oder schreiben.
Manche haben Probleme mit Texten.
An der Volkshochschule kann man lesen und schreiben lernen.
Wir haben dafür passende Kurse.
Dort kann man ohne Druck, ohne Schulnoten und ohne Angst noch einmal lernen.

Haben Sie Probleme mit dem Lesen und Schreiben oder Rechnen?
Dann sind Sie bei uns richtig.
Kennen Sie jemanden, der solche Probleme hat?
Dann erzählen Sie bitte von unseren Kursen!
Vor der Teilnahme am Kurs ist eine Beratung notwendig.
Rufen Sie uns an oder kommen Sie zu uns in die Volkshochschule.
Wir beraten Sie und helfen Ihnen.
 
Das Land Brandenburg unterstützt die Grundbildungs- und Alphabetisierungskurse mit Geld.
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Landesinstitut für Schule und Medien und der Brandenburgische Volkshochschulverband haben gemeinsam schon 2005 viele verschiedene Kursangebote entwickelt.
Weil die Kurse aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds bezahlt werden, müssen die Teilnehmer für einen Kurs nichts bezahlen.
Aber man muß regelmäßig am Kurs teilnehmen.
Bevor man einen Kurs besuchen möchte, muß man sich in der Volkshochschule beraten lassen. Außerdem muß man am Anfang einen kleinen Test machen.
Nur dann können die Lehrerinnen und Lehrer wissen, was man schon kann oder wo man Probleme hat und was man noch lernen oder üben muss.
 


Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.