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Veranstaltung "Willkommen in der Nachbarschaft! Nachbarschaftsgesellschaften anstoßen, begleiten, entwickeln" (Nr. 2627E1206) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Willkommen in der Nachbarschaft! Nachbarschaftsgesellschaften anstoßen, begleiten, entwickeln - 2627E1206 Diesen Kurs haben wir neu in unser Programm aufgenommen.

Neue Nachbarn - und jetzt?
Wenn in der Nachbarschaft neue Menschen ankommen und man sich langsam kennenlernt, tauchen schnell viele Fragen auf wie z.B.:
- Wie lange können sie bleiben?
- Dürfen sie arbeiten?
- Wie sucht man einen Kita-Platz? Oder eine Schule?
- Wie geht das hier mit dem Müll?

Mit unserer Fortbildung bekommen Sie ein Handbuch, in dem Sie die Kontakte zu Ämtern und Anlaufstellen, Schulen und Initiativen finden, die notwendig sind. Sie haben schon Menschen aus anderen Ländern dabei geholfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Sie wissen schon, wie man den Einstieg in den Alltag
erleichtert und wie es ist, jemanden zu Ämtergängen zu begleiten. Über die praktische Hilfe hinaus sind Sie ein wichtiger sozialer Faktor, Sie stärken das Zugehörigkeitsgefühl und fördern ein respektvolles Miteinander.
Und: Sie müssen nicht alles selber machen.

Als Nachbarschaftscoach initiieren Sie Nachbarschaftsgesellschaften und finden Menschen, die gemeinsam mit Ihnen die neuen Nachbarn unterstützen. Denn gemeinsam kann man mehr erreichen.

Aufgaben eines Nachbarschaftscoaches
Als Nachbarschaftscoach sind Sie kein Amt und auch keine Beratungsstelle. Aber Sie wissen im besten Fall, wohin sich die Menschen, denen die Nachbarschaftsgesellschaft hilft, hinwenden können. Zum Beispiel beim Thema Aufenthaltstitel oder finanzielle Hilfen: Wer darf arbeiten, wer nicht? Welche Leistungen stehen
wem zu? Solche Fragen werden Ihnen oft begegnen und je besser Sie vorbereitet sind, desto besser können Sie unterstützen. Und vor allem sind Sie Vermittler von Informationen in die Nachbarschaftsgesellschaft hinein. Sie organisieren regelmäßige Treffen und ermutigen andere Menschen aus der Nachbarschaft, mitzumachen und dabei zu bleiben. In Ihrer Nachbarschaft oder dort, wo Sie aktiv werden möchten. Ihre Aufgaben im Überblick:
- Sie bauen Kontakt auf zu zugewanderten Menschen in Ihrer Nachbarschaft.
- Sie ermutigen andere Nachbarinnen und Nachbarn, sich ebenfalls zu engagieren.
- Sie organisieren Begegnungen: Spaziergänge, Partys, Infoabende oder offene Cafés.
- Sie kennen die richtigen Stellen für Fragen rund um Aufenthaltsrecht, Bildung, Wohnen oder Gesundheit – und leiten Ratsuchende weiter.
- Sie sind präsent – als Begleitung, als Mittlerin oder Mittler, als Ansprechperson.

Der Kurs findet in Kooperation mit der Phronesis Diskurswerkstatt statt. Die Veranstaltung ist gefördert von evie - Engagement, Vielfalt und Integration im Ehrenamt und kofinanziert von der Europäischen Union, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und von Tolerantes Brandenburg.
Termin: Freitag, 22.01.2027,
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursdauer: 4 UE, 1 Termin
Kosten: 10,00 EUR
nicht ermäßigbar
Voraussetzungen: Kommunikationsfreude und Spaß an der Arbeit mit Menschen, Mitgliedschaft in einem Verein, Interesse an Integration und Vereinsarbeit
Zielgruppe: Erwachsene
Veranstaltungsziel: Kennenlernen von Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürgerinnen und -bürger, Selbstreflexion aus dem eigenen Vereinsleben, Erarbeitung einer zielgruppengerechte Ansprache
Dozent:
Portrait
Team Phronesis Diskurswerkstatt
weitere Kurse
[+] Kursraum:
[+] Einzeltermine:

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Verfügbarkeit: Anmeldungen sind möglich
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- Wie lange können sie bleiben?
- Dürfen sie arbeiten?
- Wie sucht man einen Kita-Platz? Oder eine Schule?
- Wie geht das hier mit dem Müll?

Mit unserer Fortbildung bekommen Sie ein Handbuch, in dem Sie die Kontakte zu Ämtern und Anlaufstellen, Schulen und Initiativen finden, die notwendig sind. Sie haben schon Menschen aus anderen Ländern dabei geholfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Sie wissen schon, wie man den Einstieg in den Alltag
erleichtert und wie es ist, jemanden zu Ämtergängen zu begleiten. Über die praktische Hilfe hinaus sind Sie ein wichtiger sozialer Faktor, Sie stärken das Zugehörigkeitsgefühl und fördern ein respektvolles Miteinander.
Und: Sie müssen nicht alles selber machen.

Als Nachbarschaftscoach initiieren Sie Nachbarschaftsgesellschaften und finden Menschen, die gemeinsam mit Ihnen die neuen Nachbarn unterstützen. Denn gemeinsam kann man mehr erreichen.

Aufgaben eines Nachbarschaftscoaches
Als Nachbarschaftscoach sind Sie kein Amt und auch keine Beratungsstelle. Aber Sie wissen im besten Fall, wohin sich die Menschen, denen die Nachbarschaftsgesellschaft hilft, hinwenden können. Zum Beispiel beim Thema Aufenthaltstitel oder finanzielle Hilfen: Wer darf arbeiten, wer nicht? Welche Leistungen stehen
wem zu? Solche Fragen werden Ihnen oft begegnen und je besser Sie vorbereitet sind, desto besser können Sie unterstützen. Und vor allem sind Sie Vermittler von Informationen in die Nachbarschaftsgesellschaft hinein. Sie organisieren regelmäßige Treffen und ermutigen andere Menschen aus der Nachbarschaft, mitzumachen und dabei zu bleiben. In Ihrer Nachbarschaft oder dort, wo Sie aktiv werden möchten. Ihre Aufgaben im Überblick:
- Sie bauen Kontakt auf zu zugewanderten Menschen in Ihrer Nachbarschaft.
- Sie ermutigen andere Nachbarinnen und Nachbarn, sich ebenfalls zu engagieren.
- Sie organisieren Begegnungen: Spaziergänge, Partys, Infoabende oder offene Cafés.
- Sie kennen die richtigen Stellen für Fragen rund um Aufenthaltsrecht, Bildung, Wohnen oder Gesundheit – und leiten Ratsuchende weiter.
- Sie sind präsent – als Begleitung, als Mittlerin oder Mittler, als Ansprechperson.

Der Kurs findet in Kooperation mit der Phronesis Diskurswerkstatt statt. Die Veranstaltung ist gefördert von evie - Engagement, Vielfalt und Integration im Ehrenamt und kofinanziert von der Europäischen Union, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und von Tolerantes Brandenburg.
Termin: Freitag, 22.01.2027,
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursdauer: 4 UE, 1 Termin
Kosten: 10,00 EUR
nicht ermäßigbar
Voraussetzungen: Kommunikationsfreude und Spaß an der Arbeit mit Menschen, Mitgliedschaft in einem Verein, Interesse an Integration und Vereinsarbeit
Zielgruppe: Erwachsene
Veranstaltungsziel: Kennenlernen von Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürgerinnen und -bürger, Selbstreflexion aus dem eigenen Vereinsleben, Erarbeitung einer zielgruppengerechte Ansprache
Dozent:
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Grundbildung

Viele Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben.
Manche von Ihnen kennen die Buchstaben nicht.
Manche können Wörter und Sätze  nicht lesen oder schreiben.
Manche haben Probleme mit Texten.
An der Volkshochschule kann man lesen und schreiben lernen.
Wir haben dafür passende Kurse.
Dort kann man ohne Druck, ohne Schulnoten und ohne Angst noch einmal lernen.

Haben Sie Probleme mit dem Lesen und Schreiben oder Rechnen?
Dann sind Sie bei uns richtig.
Kennen Sie jemanden, der solche Probleme hat?
Dann erzählen Sie bitte von unseren Kursen!
Vor der Teilnahme am Kurs ist eine Beratung notwendig.
Rufen Sie uns an oder kommen Sie zu uns in die Volkshochschule.
Wir beraten Sie und helfen Ihnen.
 
Das Land Brandenburg unterstützt die Grundbildungs- und Alphabetisierungskurse mit Geld.
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Landesinstitut für Schule und Medien und der Brandenburgische Volkshochschulverband haben gemeinsam schon 2005 viele verschiedene Kursangebote entwickelt.
Weil die Kurse aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds bezahlt werden, müssen die Teilnehmer für einen Kurs nichts bezahlen.
Aber man muß regelmäßig am Kurs teilnehmen.
Bevor man einen Kurs besuchen möchte, muß man sich in der Volkshochschule beraten lassen. Außerdem muß man am Anfang einen kleinen Test machen.
Nur dann können die Lehrerinnen und Lehrer wissen, was man schon kann oder wo man Probleme hat und was man noch lernen oder üben muss.
 


Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.